„Dass man sich infiziert, ist so wahrscheinlich wie ein Lottogewinn oder Blitzschlag“

Für den Virologen Klaus Stöhr ist es „überraschend“, dass immer mehr Affenpocken-Fälle gemeldet werden. Dennoch hält er die Ausbreitung für „nicht besorgniserregend“. Die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren, sei sehr gering: „Es erfordert einen intensiven Schleimhaut-Kontakt“.

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