„Eine sehr kluge Wahl, die den Krieg in den Mittelpunkt stellt“

„Das Komitee hat einen sehr geschickten Zug getan“, sagt Konfliktforscher Michael Zürn zu den diesjährigen Friedensnobelpreisträgern. Jede Wahl einer Gruppe, die außerhalb dieses Krieges stünde, wäre zwar auch sehr verdient gewesen, hätte aber diesen Konflikt nach hinten geschoben.

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