„Frieden gibt es dann, wenn wir unsere Ziele erreicht haben“

Bei seiner inszenierten Pressekonferenz tritt Putin mal als antiwestlicher Eiferer, mal als großer Kümmerer auf. Er fühlt sich wieder fest im Sattel. Für ihn geht es mit Russland nur noch aufwärts – und am Krieg ist ohnehin der Westen schuld. Neu waren die überraschend kritischen Zuschauer.

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