Die EU muss ihre eigenen Schwächen offen benennen – dann hat sie eine Zukunft

Wenn es um die Einhaltung von Demokratieregeln geht, tritt Brüssel gern als unparteiischer Wächter auf – und sieht dabei großzügig über eigene Defizite hinweg. So ist es auch in der Migrationspolitik. Souverän wäre es, die eigenen Schwächen offen zu benennen.

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