„Ruanda-Lösung“? Mein Land ist aber kein Abladeplatz für Flüchtlinge

Unser Autor stammt aus Ruanda und ist Journalist. Die Idee, Flüchtlinge aus Europa in seine Heimat zu bringen, nennt er „diabolisch“: nicht nur, weil sein Land schon jetzt eine der größten Bevölkerungsdichten weltweit hat. Auch der Westen selbst könnte dieses Modell schnell bereuen.

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