„Kolonialismus“, „toxisch“, „diskriminierend“ – die neuen Plastikwörter

Bestimmte Wörter ersetzen heute jede Argumentation. Wer sie gebraucht, will damit Widerspruch unterbinden. Das funktioniert, weil diese Begriffe längst bedeutungsentleert sind. Ein deutscher Wissenschaftler hat schon 1988 der ganzen Welt erklärt, wie das funktioniert.

Dieser Beitrag wurde unter Kultur ( Quelle Welt Online ) veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar