Sachsens Justizministerin lässt die Gesetze umschreiben

Sachsen führt ein geschlechtergerechtes Schriftdeutsch in der Rechtssprache ein. Die Neuerung ist weitreichend, denn damit wird im Streit über korrekte Sprache ein Instrument der Gängelung etabliert. Und das kostet auch noch richtig viel Geld.

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