„Eine irre implizite Gender-Regel“

Ulrike Draesner hat sich in das Schicksal des Künstlers Kurt Schwitters eingefühlt, der von den Nazis vertrieben wurde und dann so viel Grauen erlebte, das es nicht in ein Leben passt. Dass eine Frau nicht aus Männersicht schreiben kann, widerlegt sie grandios. Eine Begegnung.

Dieser Beitrag wurde unter Literarische Welt ( Quelle Welt Online ) veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar