„Nicht zu sehr von der Alltagssprache der Menschen entfernen“

Mit dem Beschluss, künftig nur noch geschlechtergerechte Sprache anzuwenden, handelt sich das sozialdemokratisch regierte Hannover viel Kritik ein – auch von Niedersachsens Ministerpräsident Weil. Doch im Rathaus sieht man sich als Vorreiter.

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