Auf den Entschuldigungsbrief vom „Spiegel“ wartete er 27 Jahre

1993 erschoss ein RAF-Mann einen Polizisten und dann sich selbst. Als in „Monitor“ und „Spiegel“ angebliche Zeugen behaupteten, Polizisten hätten den Terroristen hingerichtet, wurde Generalbundesanwalt Alexander von Stahl gefeuert. Das Geschehen verfolgt ihn bis heute.

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