Die deutsche Elf hat grobe Schwächen in der Zeichensetzung

Deutschland steht vor dem WM-Aus – und ist überfordert mit dem Setzen von „starken Zeichen“. Die Katarer arbeiten derweil daran, das Konzept „Diversity“ umzudeuten. Und Fifa-Chef Infantino fühlt sich in seine Kindheit versetzt. Darum geht es im satirischen Wochenrückblick mit Sascha Lehnartz.

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