Parlament lehnt trotz Gewalt im Land ein Vorziehen der Wahlen ab

Trotz der gewaltsamen Auseinandersetzungen hat das Parlament von Peru ein Vorziehen der für 2026 geplanten Parlamentswahlen abgelehnt. Zwei Minister traten zurück. Im Süden des Landes strandeten 5000 Touristen. Der Flug- und Zugverkehr ist teilweise eingestellt.

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