Im Fall Mazraoui versagt die aufwendig errichtete Zensur

Über Jahre haben Fußballvereine aufgerüstet, um ihre eigene Wahrheit zu verkaufen. Zensieren, autorisieren, frisieren: Wahr war, was nützlich war. Doch das Gebilde wackelt, weil Spieler wie Bayerns Mazraoui selbst drauflos senden. Und nun mischt auch noch die Religion mit.

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