Jan Marsalek arbeitete laut Medienberichten offenbar für russische Geheimdienste

Der verschwundene Ex-Wirecard-Vorstand Jan Marsalek soll intensiver und länger mit dem russischen Geheimdienst zusammenarbeiten als bislang bekannt. Laut britischen Staatsanwälten soll er noch 2023 einen Agentenring in London gesteuert und für Moskau missliebige Personen in Europa ausgespäht haben.

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