Bayern unternimmt Schritte gegen Gendersprache in Behörden, Schulen und Hochschulen

Das Kabinett in München hat eine Änderung der Allgemeinen Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaats beschlossen. Demnach seien mehrgeschlechtliche Schreibweisen durch Wortbinnenzeichen unzulässig, hieß es. Lehrkräfte müssten sich daran halten, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann (CSU).

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