„Die Identitätspolitik hat sich in den letzten Jahren massiv ideologisiert“

„Bei der Identitätspolitik geht es ursprünglich darum, Benachteiligungen abzubauen“, sagt der Historiker Andreas Rödder. Das habe sich in den letzten Jahren geändert: „Die Gesellschaft wird in Opfer-Gruppen und Täter-Gruppen eingeteilt.“

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