Michel Friedman, Publizist und ehemaliger Vizepräsident des Zentralrats der Juden, äußert sich im WELT-Gespräch zum Jahrestag der Auschwitz-Befreiung. Er sagt: „Spätestens seit der Corona-Krise und den Querdenkern sehen wir, wie tief verankert der Judenhass in der deutschen Kultur ist.“
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