Bundesregierung erlaubt chinesischem Staatskonzern nun doch Beteiligung am Hamburger Hafen

Die chinesischen Staatsreederei Cosco darf Anteile von unter 25 Prozent am Hamburger Container-Terminal erwerben. Ursprünglich hatte der chinesische Konzern eine Beteiligung von 35 Prozent angestrebt. Das Außenministerium äußerte schwere Bedenken.

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