„Die Bildungskrise ist unser größtes Standortrisiko“

Vor Veröffentlichung der aktuellen Pisa-Studie betont Bildungsökonom Ludger Wößmann, dass die Bildungskrise das „größte Standortrisiko“ sei. Unter anderem plädiert er dafür, „diejenigen für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren, die schon da sind.“

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